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Weiter geht's! BRB erhält finalen Zuschlag zur Weiterfahrt auf Bestandsstrecke

17.07.2017

Mitte vergangener Woche informierte die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), die den Regional- und S-Bahn Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, in einer Pressemitteilung über die geplante erneute Vergabe des Dieselnetzes Augsburg II an die bisherige Betreiberin, die Bayerische Regiobahn GmbH (BRB). Die blau-weißen Züge der BRB fahren seit 2008 erfolgreich auf der Strecke Schongau – Weilheim – Augsburg (Pfaffenwinkel- und Ammerseebahn), seit 2009 auf den Strecken Augsburg – Aichach-Ingolstadt (Paartalbahn) und Ingolstadt – Eichstätt.

Den endgültigen Zuschlag konnte die BEG wegen der Einspruchsmöglichkeiten der unterlegenen Bieterin erst heute erteilen, und die Freude bei allen Mitarbeitern der BRB ist groß: „Wir alle arbeiten Tag für Tag hart und mit hohem Engagement daran unsere Fahrgäste durch komfortable, sichere und pünktliche Fahrten zufrieden zu stellen“, so Dr. Bernd Rosenbusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Regiobahn GmbH. „Daher ist die Freude bei allen Mitarbeitern, ob im Fahrdienst, in der Werkstatt, oder in der Verwaltung, sehr groß, dass wir bei der BEG mit unserem Angebot die Anschlussausschreibung bis mindestens 2021 gewinnen konnten.“ Nun heißt es daran zu arbeiten, dass der Eisenbahnverkehr rund um Augsburg, Weilheim und Ingolstadt weiterhin so reibungslos wie bisher verlaufe, so Rosenbusch weiter. Die BRB zeichnet sich durch eine stabile und hohe Pünktlichkeit und eine dauerhaft hohe Punktzahl im Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft aus.

Der Verkehrsvertrag des Dieselnetzes Augsburg II hat ein Volumen von mehr als drei Millionen Zugkilometern pro Jahr (das ist 75 Mal um die Erde), die mit 28 modernen Zügen des Typs LINT41 des Herstellers Alstom geleistet werden.


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